Wir fahren mit Strom!

evo setzt auf elektromobile Zukunft
Die Energieversorgung Oberhausen AG (evo) engagiert sich für Elektromobilität. Als umweltbewusster und zukunftsorientierter Energieversorger setzt das Unternehmen auf eine elektromobile Zukunft in Oberhausen und möchte damit zur Luftverbesserung vor Ort und langfristig zum Klimaschutz beitragen.
Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Zusammenarbeit mit der Kommune: Kooperationspartner sind sowohl die Oberhausener Gebäudemanagement GmbH (OGM) als auch die Tourismus & Marketing Oberhausen GmbH (TMO). Heute wurden ein elektromobiler Fiat 500 und zwei E-Fahrräder – sogenannte Pedelecs - der Öffentlichkeit vorgestellt.
Er ist klein, weiß und fährt mit Strom. Der Fiat 500, den die evo sich jüngst angeschafft hat, ist als Testmobil im Einsatz. "E-Mobilität im Pendlerverkehr" – so heißt das größte Pilotprojekt in NRW rund um das Thema E-Mobility, an dem die evo seit diesem Sommer teilnimmt. Damit unterstützt die evo die Entwicklung und Forschung zur Integration der Elektromobilität in den alltäglichen Pendlerverkehr entlang der Städtekette der A 40. Für Hartmut Gieske, kaufmännischer Vorstand der evo, ist das Elektromobil der evo mehr als nur ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb: „Mit unserem elektromobilen Fiat 500 machen wir die Innovation sichtbar und den Strom für die Kunden buchstäblich erfahrbar.“
Beim Thema E-Mobility wollen die evo und die Stadt Oberhausen kooperieren. Geplant ist, im Stadtgebiet eine bedarfsorientierte Ladeinfrastruktur aufzubauen. Wenn neben der ersten Station am evo-Kundenzentrum weitere Ladesäulen aufgestellt wurden, dann soll der kleine Fiat für Dienstfahrten von der OGM genutzt werden.
Neben der OGM ist auch die TMO als Partner der evo beteiligt: Im Rahmen eines Sponsorings wurden zwei Pedelecs angeschafft, die an Touristen ausgeliehen werden können. Pedelecs sind E-Fahrräder, die nicht ausschließlich mit Motor fahren. Zur Fortbewegung muss der Fahrer immer in die Pedale treten, dann allerdings fährt man wie mit Rückenwind. Der Markt für Pedelecs boomt zurzeit, denn die Elektroräder werden immer beliebter. Und der lokale Tourismus könnte davon profitieren.
Oberbürgermeister Klaus Wehling ist von dem Erfolg der Zusammenarbeit zwischen dem Energieversorger und der Stadt überzeugt: „Ohne kommunale Unterstützung kann Elektromobilität nicht erfolgreich auf die Straße gebracht werden. Nachhaltigkeit ist da ein gutes Stichwort. Elektrofahrzeuge sind sauber und leise. Eine Herausforderung der Zukunft wird sein, Elektromobilität für jeden zugänglich zu machen und damit nachhaltig etwas für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun. Die Stadt Oberhausen hat daran ein großes Interesse, denn es dient dem Wohle der Bürger unserer Stadt.“
Und Hartmut Gieske ergänzt noch einmal im Sinne der evo: „Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch – zumindest in den Großstädten. Als lokaler Energieversorger in Oberhausen machen wir uns stark für Elektromobilität: zum einen, weil wir damit etwas gegen die permanente Gesundheitsbelastung durch Abgase und Lärm tun können. Zum anderen machen wir uns damit ein Stück weit unabhängiger von Treibstoffen aus fossilen Energieträgern, die immer knapper werden.“
Mehr Lebens- und Standortqualität sichern, die Unabhängigkeit von fossilen Quellen vorantreiben und dazu einen großen Schritt in Richtung zukunftsfähige Verkehrskonzepte gehen – das alles ist möglich, wenn die evo und die Stadt Oberhausen attraktive und alternative Mobilität gemeinsam organisieren.
InfoLine (kostenlos)
0800 2552 500
Montag bis Freitag: 8 - 20 Uhr
Samstag: 8 - 13 Uhr
