Christopher-Street-Day Ruhr: evo wirbt für Toleranz und Offenheit

v.l.n.r.: Jochen Heimberg (Unternehmenskommunikation), Uwe Püttmann (Betriebsrat), Claudia Slomma (Personal), Bernd Homberg (Technik-Vorstand)
v.l.n.r.: Jochen Heimberg (Unternehmenskommunikation), Uwe Püttmann (Betriebsrat), Claudia Slomma (Personal), Bernd Homberg (Technik-Vorstand)

Die Energieversorgung Oberhausen AG (evo) hat ihren Unternehmenssitz heute bis zum 11. August mit zwei Regenbogenfahnen beflaggt, die Toleranz und gesellschaftliche Vielfalt symbolisieren. Die evo bekennt sich anlässlich des „Christopher Street Days Ruhr“ am 11. August in Essen zu diesen Werten.

„Die evo setzt sich ausdrücklich für gesellschaftliche Vielfalt ein, die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung nicht toleriert“, betonte evo-Vorstand Hartmut Gieske. „Wir wollen auch unsere Mitarbeitenden ermutigen, selbstgewusst, offen und glücklich zu leben. Grundlage dafür ist ein respektvoller Umgang miteinander.“ Ziel sei es, diese Einstellung bei Führungskräften und Mitarbeitenden weiter zu festigen. „Eine vielfältige Belegschaft bereichert unser Unternehmen und macht uns stärker“, so Hartmut Gieske.

„Wir sind ein vielfältiges und tolerantes Unternehmen, in dem kein Platz für Vorurteile und Ausgrenzung ist. Dafür stehen wir und zeigen im wahrsten Sinne des Wortes Flagge auch gegenüber unseren Kunden und der Stadtgesellschaft“, erläutert Technik-Vorstand Bernd Homberg den Sinn der farbenfrohen Beflaggung des evo-Unternehmenssitzes.


Hintergrund
Der Christopher-Street-Day erinnert an den Widerstand von Homosexuellen und an-deren sexuellen Minderheiten gegen Polizeiwillkür 1969 in der New Yorker Chris-topher Street. Seit 1970 wird in vielen Großstädten mit Straßenumzügen an dieses Ereignis erinnert und für die Rechte von Schwulen und Lesben demonstriert.

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