evo erschließt Osterfelder Neubaugebiet mit Fernwärme

Hocheffiziente und klimaschonende Wärme für die Lilienthalstraße

Auf dem ehemaligen Fußballplatz an der Lilienthalstraße entstehen, vermarktet durch die OGM – Oberhausener Gebäudemanagement GmbH, auf knapp 30 einzelnen Grundstücken moderne Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften für junge Familien. Planerisches Vorbild ist die erfolgreiche Vermarktung und Erschließung des Areals am Rechenacker in Alstaden.

Die evo sorgt im Rahmen des Projekts für eine hocheffiziente und klimaschonende Versorgung mit Heizwärme und Warmwasser: „Dazu erweitern wir unser örtliches Fernwärmenetz“, erläutert Arnd Mucke, bei der evo verantwortlich für den Bereich „Marketing und Vertrieb“.

„Das ist nicht nur für den Geldbeutel der Häuslebauer, sondern auch für das Klima eine ausgezeichnete Lösung“, ergänzt evo-Vertriebsleiter Gregor Sieveneck, denn: „Die evo bindet bei der Fernwärmeerzeugung Prozess- und Abwärme hiesiger Industriebetriebe ein, die ansonsten buchstäblich nutzlos in die Luft geblasen würde. Das spart Ressourcen bei der Erzeugung, schont somit das Klima und macht unsere Fernwärme außerdem kostengünstig.“

Das hat die evo übrigens schriftlich, denn die evo-Fernwärme ist zertifiziert. „Unsere Fernwärme hat einen Primärenergiefaktor von 0,13. Das bedeutet: Für 100 Prozent Nutzwärme, die beim Kunden ankommt, müssen wir in der Erzeugung nur 13 Prozent Primärenergie aufwenden“, macht Gregor Sieveneck deutlich, was hinter den technischen Begriffen verbirgt.

Zuletzt hatte die evo sowohl in Alt-Oberhausen als auch an ihrem Standort in Sterkrade in zukunftsweisende Energieerzeugung investiert, die auch der evo-Fernwärme langfristig zugute kommt. An der Danziger Straße entsteht ein neues Gasmotoren-Blockheizkraftwerk und das Kraftwerk in Sterkrade erhält eine moderne Gasturbine: „Beide Anlagen funktionieren nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Das heißt, die Anlagen erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme und sind deshalb besonders effizient sowie ressourcen- und damit klimaschonend“, weiß Christian Basler, der die Erzeugungssparte der evo leitet.

Auf diese Weise sorgt die evo dafür, dass Fernwärme in Oberhausen auf Dauer eine lohnende Alternative ist – für den Geldbeutel wie fürs Klima.

Das obige Foto zeigt (v.l.n.r.): Michael Lorenz (OGM), Arnd Mucke (evo), Frank Lennerth (OGM), Hartmut Schmidt (OGM), Jürgen Schmidt (Stadt OB) und Gregor Sieveneck (evo).

 

Daniel Mühlenfeld
Pressesprecher | T 0208 835-2294 | daniel.muehlenfeld(at)evo-energie.de

Zurück