evo unterstützt die Oberhausener Tafel e.V.

Traditioneller Verzicht auf Weihnachtspräsente kommt sozialem Zweck zugute

Bereits seit mehreren Jahren verzichtet die evo zugunsten wohltätiger Zwecke darauf, an Weihnachten Präsente an Kunden und Geschäftspartner zu verteilen: „In diesem Jahr unterstützen wir daher die Arbeit der Oberhausener Tafel e.V. mit einem Betrag von 1.000 Euro“, erklärt Hartmut Gieske, kaufmännischer Vorstand der evo.

Die Entscheidung zugunsten der ausschließlich von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern getragenen Arbeit der Tafel fiel dabei sehr bewusst: „Weihnachten ist ein Fest der Nächstenliebe und wohl kaum eine karitative Initiative steht so sehr für die tätige Nächstenliebe in unserer Stadt wie die Idee der Tafel“, erläutert Bernd Homberg, technischer Vorstand der evo, das Votum des Unternehmens für des diesjährigen Spendenempfänger.

Petra Schiffmann, die als 1. Vorsitzende des Oberhausener Tafel e.V. den symbolischen Spendenscheck in Empfang nahm, freute sich über die Unterstützung: „Wir sind dankbar für jede finanzielle Unterstützung, die uns erreicht. Doch beinahe ebenso wichtig wie die materielle Zuwendung ist die ideelle Anerkennung, die der Tag für Tag erbrachten Arbeit unserer durchweg ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer durch die Spende zuteil wird.“

An vier Tagen in der Woche können bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger an drei Ausgabestellen gegen ein geringes Entgelt Lebensmittel von der Tafel beziehen. Seit 2006 ist die Tafel als gemeinnütziger Verein organisiert, nachdem sie in Oberhausen ursprünglich 2001 als eine wohltätige Initiative des Diakonischen Werkes entstanden war.

Wer sich eingehender über die Arbeit der Oberhausener Tafel e.V. informieren möchte, kann sich an deren Internetseite wenden: http://www.dieoberhausenertafel.de

Unser Foto zeigt evo-Vorstand Bernd Homberg und Petra Schiffmann bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks.

 

Daniel Mühlenfeld
Pressesprecher | T 0208 835-2294 | E daniel.muehlenfeld(at)evo-energie.de

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