evo warnt vor Haustürgeschäften

Betrüger im Namen der evo unterwegs

Bei der evo beschweren sich zurzeit vermehrt Kunden über Besuche von Personen, die fälschlich im Namen der evo auftreten.

Die evo warnt vor diesen Hausbesuchern. „Bei diesen Leuten handelt es sich nicht um Mitarbeiter der evo“, so Daniel Mühlenfeld von der Unternehmenskommunikation der evo. „Unsere Mitarbeiter im Außendienst kommen nur dann ins Haus, wenn die Kunden uns darum bitten. Wir schließen keine Tür-zu-Tür-Geschäfte ab.“  

Ein ähnliches Verhalten beobachtet und kritisiert die evo immer wieder bei Drückerkolonnen, die unter undurchsichtigen Umständen Energielieferverträge verkaufen wollen. In den vergangenen Jahren sind dabei die Methoden deutlich aggressiver geworden: „Besonders ältere Mitbürger werden ins Visier genommen, weil sie den unlauteren Methoden und falschen Argumenten oft so schnell nichts entgegensetzen können“, so Daniel Mühlenfeld.

Die evo rät, generell keine Haustürgeschäfte abzuschließen und sich immer den Ausweis der Besucher zeigen zu lassen. Persönliche Daten, Geheimzahlen und PIN-Nummern sollten grundsätzlich nicht herausgeben werden. Angebote und Vertragsbedingungen sollten gründlich geprüft und niemals spontan und unter Zeitdruck an der Haustüre unterschrieben werden. Und wer fürchtet, Opfer eines Betrugsversuches zu werden, sollte sich umgehend an die Polizei wenden.

evo-Kunden, die entsprechende Besuche erhalten haben, können sich zudem an die gebührenfreie Service-Rufnummer der evo werden: T 0800-2552500

 

Daniel Mühlenfeld, Unternehmenskommunikation,
T 0208 835-2294, E daniel.muehlenfeld@evo-energie.de

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