Die Wallbox – Ihre Zuhause-Ladestation

Abends nach Hause kommen, das Elektroauto parken, den Stecker einstecken und entspannt über Nacht laden lassen – das ist der Traum vieler E-Auto- und Hybridwagen-Fahrer.

Sie haben bereits ein E-Fahrzeug und wünschen sich eine private Ladestation? Oder wollen Sie sich vorab informieren, wie das Laden mit einer Wallbox funktioniert und was es kostet?

Wir haben eine Menge Informationen, erstklassigen Service und die passende Ladelösung für Sie – von der 11-kW-Wallbox und 22-kW-Wallbox  bis zum Komplettpaket mit Solaranlage.


Was ist eine Wallbox?

Eine Wallbox ist Ihre eigene Ladestation für zu Hause – Sie können sie zum Beispiel in der Garage oder im Carport installieren lassen. 

Bei uns haben Sie die Wahl zwischen einer 11-kW- und einer 22-kW-Wallbox. Wie lange das vollständige Laden dauert, hängt vom Akku Ihres Fahrzeugs ab – und davon, wie leer er ist. Im Schnitt laden Sie an der 11-kW-Box etwa 3 Stunden und an der 22-kW-Box nur 6 Stunden. Zwischenladungen sind natürlich deutlich kürzer. Wie die meisten Boxen haben auch unsere einen Ladepunkt mit einem Typ-2-Stecker, auch Mennekes-Stecker genannt. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie keinen zusätzlichen FI-Schalter Typ B benötigen. Der integrierte DC-Wächter erkennt Gleichfehlerströme während der Ladevorgänge, so dass ein Fehlerstrom Schutzschalter nicht notwendig ist.

Achtung Steckdose: Bitte nutzen Sie diese nicht, um Ihr Elektrofahrzeug zu laden! Erstens dauert das Laden fünf- bis zehnmal so lange wie an der Wallbox und zweitens kann es leicht zu einem gefährlichen Kabelbrand kommen.

Mehr über unsere Wallboxen erfahren Sie hier: 

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Was müssen Sie vor der Installation einer Wallbox beachten?

Sie haben ein Carport oder eine Garage? Dann können Sie problemlos Ihre eigene Ladestation fest installieren lassen. Wenn Sie Mieter sind, brauchen Sie natürlich die Zustimmung des Vermieters.

  • Eignet sich mein Haus?

Die meisten Wandladestationen sind mit rund vier Kilogramm recht leicht, so dass sich auch ältere Wände für die Montage eignen. Sollte die Wand nicht ausreichend tragfähig sein, können wir Ihre Wallbox auf einer Stele montieren. 

  • Brauche ich eine Genehmigung?

Wenn Sie einen Stellplatz mieten, dürfen Sie natürlich nicht einfach eine Wallbox installieren. Sprechen Sie zuvor mit Ihrem Vermieter und erklären ihm die Vorteile – schließlich erhöht eine Ladestation den Wert des Gebäudes. Wenn der Vermieter einverstanden ist, lassen Sie sich eine schriftliche Genehmigung geben.

  • Anmeldung beim Netzbetreiber

Unabhängig von der Ladeleistung sollte jede Ladestation beim Netzbetreiber gemeldet werden. Es fällt ihm dann leichter, die Belastung des Stromnetzes einzuordnen. Ab einer Ladeleistung von 11 kW ist die Zustimmung des Netzbetreibers sogar erforderlich.

Sie wollen mehr wissen? Mit unserem Pre-Check, klären wir alle Details und Machbarkeiten

Zum Wallbox-Paket
 

Welche Vorteile hat die eigene Wallbox?

Elektro-Fahrer laden Ihr Fahrzeug bei jeder Gelegenheit unterwegs. Wenn man sich daran gewöhnt hat, den Tank nicht erst leerzufahren, sondern jeden kurzen Stopp zu nutzen, ist das heute kein Problem mehr.

Dennoch: Einfach abends den Stecker einzustecken und dann bequem über Nacht zu Hause zu laden – das hat schon etwas für sich. Neben der Bequemlichkeit gibt es weitere Vorteile.

Die Vorteile haben wir für Sie aufgelistet

  • Schnelle Ladung: Wallboxen sind wie Elektroherde an Starkstrom angeschlossen und bieten daher eine hohe Ladeleistung mit kürzeren Ladezeiten.
  • Sicherheit: Das Laden an der heimischen Wallbox ist sicher – im Gegensatz zum Laden an der Steckdose. 
  • Nachhaltigkeit: Wählen Sie Ökostrom für Ihre Ladesäule, fahren Sie mit reinem Gewissen. Zu steigern ist das nur noch, wenn Sie Ihre Wallbox mit Solarstrom aus der eigenen PV-Anlage speisen.

Mehr über PV erfahren

Laden mit eigenem Solarstrom

Sie möchten Photovoltaik und Elektromobilität kombinieren? Das ist perfekt, denn das Zusammenspiel bietet Ihnen höchste Flexibilität, schont Ihren Geldbeutel und sorgt für ein reines, grünes Gewissen.

Wenn Sie eine Photovoltaikanlage haben, sollten Sie so viel Strom wie möglich selbst verbrauchen oder speichern – durch das Laden Ihres Elektroautos ist beides möglich. 

Mehr erfahren zum Thema Photovoltaik 


Kosten und Nutzen – lohnt sich eine Wallbox?

Wenn Sie über die Kosten für eine Wallbox nachdenken, sollten Sie immer das Komplettpaket betrachten. Das heißt, dass Sie neben den Preisen für die Wallbox auch die Mobilität an sich bedenken sollten – also Kauf und Betrieb des Autos inklusive des Strompreises.

Wallbox-Preise

Unsere evo-Wallboxen sind – auch dank der Förderung durch das Land NRW – besonders günstig:

  • evo-Wallbox Basis 11 kW (bei Genehmigung der Förderung des Landes NRW) nur 259 Euro
  • evo-Wallbox Komfort 22 kW (bei Genehmigung der Förderung des Landes NRW) nur 419 Euro

Sie möchten mehr über unsere evo-Wallboxen erfahren? 

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E-Autos werden günstiger

E-Autos sind relativ teuer, ob BMW i3 oder auch Renault ZOE– aber es gibt immer mehr Zuschüsse und Vergünstigungen: So wurde die staatliche Kaufprämie für E-Autos verdoppelt und steigt bis Ende 2021 für Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis von bis zu 40.000 Euro auf 6.000 Euro. Auch die niedrigere Umsatzsteuer macht sich bemerkbar. Und Dienstwagen bis 60.000 Euro müssen nur mit 0,25 Prozent vom Bruttolistenpreis versteuert werden – gegenüber einem Prozent bei Verbrennern.

Niedrige Betriebs- und Ladekosten

Das große Plus der E-Fahrzeuge ist der günstige Betrieb, denn Sie sind extrem wartungsarm. Zusätzlich sind E-Autos für zehn Jahre von der KfZ-Steuer befreit, wenn sie noch in diesem Jahr zugelassen werden.

Auch die Kosten fürs Laden sind gering: Ein durchschnittliches Elektroauto verbraucht auf 100 Kilometern 20 Kilowattstunden Strom. Bei einem Strompreis von rund 28 Cent/kWh macht das gerade einmal 5,60 Euro. Zum Vergleich: Je nach Verbrauch und Benzinpreis kosten 100 Kilometer mit einem Benziner rund zehn Euro und mit einem Diesel etwa sieben Euro.

Im Durchschnitt liegt der Stromverbrauch der meisten Elektromobilisten etwa bei 3.000 Kilowattstunden pro Jahr – das ist so viel, wie ein Drei-Personen-Haushalt verbraucht. Bei einem Strompreis von 28 Cent/kWh entspricht dies 840 Euro pro Jahr.


Finanzielle Unterstützung gefällig? Fördermöglichkeiten und Steuervorteile

Wenn Sie eine Wallbox installieren möchten, können Sie auf unterschiedliche Fördertöpfe von der KfW-Bank sowie von einigen Bundesländern und Kommunen zugreifen.

Sofortprogramm Elektromobilität NRW

Für uns in Nordrhein-Westfalen ist das Sofortprogramm Elektromobilität besonders wichtig, denn wer sich eine private Ladestation anschafft, bekommt bis zum 31.11.2020 bis zu 2.000 Euro. 
Sie wollen mehr wissen, wie Sie die Förderung erhalten? Dann schauen Sie auch auf unsere Schritt-für-Schritt Anleitung

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KfW Förderprogramme

Und auch die KfW-Bank hat ein Förderprogramm, bei dem Ladestationen bezuschusst werden. Wer etwa sein Dach sanieren oder die alte Heizung im Keller austauschen möchte und sich vorab von einem Energieberater die Förderfähigkeit durch die KfW bestätigen lässt, kann 10-30 Prozent der Baukosten inklusive Wallbox erstattet bekommen. Auch vergünstigte Kredite sind möglich.

Mehr Informationen zum Förderprogramm (KfW 430) finden Sie hier:

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Überblick: Welche Wallbox ist die Richtige?

Ganz wichtig: Ihr Auto und Ihre Wallbox müssen zueinander passen! Aber keine Angst: Wenn Sie clever auswählen, wird Ihre Wallbox Ihr jetziges E-Auto sowie künftige Modelle laden können. Wir helfen Ihnen, die passende Wallbox auszuwählen.

Unsere Tipps zum Kauf einer Wallbox im Überblick:

  • Ladeleistung: Die Spanne reicht von 3,7 kW bis 22 kW – je nach Elektroauto und Batteriekapazität ist damit der Ladevorgang unterschiedlich lang.
  • Stecker: Am weitesten verbreitet ist der Typ-2-Stecker, der hohe Ladeleistungen zulässt. Bei einigen älteren asiatischen und amerikanischen Autos funktionieren jedoch nur Typ-1-Stecker mit einer maximalen Ladeleistung von 7,4 kW.
  • Kabel: Bei den meisten Wallboxen ist das Ladekabel integriert – was praktisch ist, da Sie Ihr Kabel nicht jeden Tag aus Ihrem Kofferraum holen müssen.
  • Kabellänge: Achten Sie beim Kauf auf die passende Länge. Haben Sie zum Beispiel eine Doppelgarage, sollten Sie sich ein längeres Kabel gönnen.

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Wie bekomme ich als Mieter eine Wallbox?

Wenn Sie Mieter oder Wohnungseigentümer sind, können der Vermieter oder die Wohnungseigentümergemeinschaft die Montage einer Wallbox ablehnen – vor allem, wenn dafür bauliche Veränderungen nötig sind. Unsere Tipps:

  • Versuchen Sie, Ihren Vermieter oder die Miteigentümer von der Investition in eine Wallbox zu überzeugen: Sie steigert den Wert einer Immobilie. 
  • Wenn Sie die Wallbox gemeinschaftlich nutzen wollen, überlegen Sie, wie die Installations- und Stromkosten verteilt werden können – etwa mit einem Modell, das unterschiedliche Nutzerprofile ermöglicht.
     

Sie brauchen Ladelösungen für Ihr Unternehmen?

Auch für Unternehmen lohnt es sich, über Ladeinfrastruktur nachzudenken. Sie profitieren von diversen Fördermöglichkeiten und für Ihre Mitarbeiter gilt das Laden nicht als geldwerter Vorteil

Lassen Sie uns direkt sprechen, um Ihre individuellen Anforderungen zu klären!
 

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Sie sind Privatkunde? Das evo-Wallbox Paket kennenlernen!

Hier finden Sie alle Details zu unseren Produkt- und Beratungsleistungen. Wir zeigen ihnen den einfachen Weg in die geförderte Elektromobilität.

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