Fernwärme für Ausbildungszentrum

Deutschlands modernstes, überbetriebliches Ausbildungszentrum ist evo-Kunde

Im Sommer ist das Ausbildungszentrum der Bauindustrie NRW in Osterfeld an der Vestischen Straße feierlich eröffnet worden. Bis zu 350 junge Menschen aus ganz NRW durchlaufen dort nun künftig eine überbetriebliche, baugewerbliche Ausbildung: „Entstanden ist in zweijähriger Bauzeit ein Kompetenzzentrum in Sachen Ausbildung, das Unternehmen und Azubis bestmögliche und modernste Bedingungen schafft“, zeigt sich Dirk Grünwald, Präsident der BAUINDUSTRIE NRW, mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.

Zum guten Gelingen des Projekts hat auch die evo ihren Teil beigetragen: Das Ausbildungszentrum bezieht nicht nur seinen Strom von der evo, sondern heizt auch mit evo-Fernwärme: „Zehn Jahre nach der Fernwärmeerschließung des Stadtteils Osterfeld freuen wir uns sehr darüber, dass unsere Fernwärme gerade einen in Sachen Immobilien und Bauwirtschaft so kundigen Partner überzeugen konnte“, sagt Arnd Mucke, der bei der evo den Bereich Marketing und Vertrieb verantwortet.

In der Tat liegen die Vorteile der Fernwärme auf der Hand: Für den Kunden besteht kein Bedarf an einer Heizungsanlage mehr. Ein weiterer Vorteil für den Kunden: Auch der Aufwand für Wartung und Instandhaltung des Fernwärmeanschlusses fällt im Vergleich deutlich geringer aus. Und schließlich spart der Fernwärmeanschluss Platz, denn wo es keine Heizung braucht, braucht es keinen Heizungskeller und der frei gewordene Raum kann anderweitig genutzt werden.

Hinzu kommt: „Unsere Fernwärme zeichnet sich durch eine besonders effiziente und damit ressourcen- und klimaschonende Erzeugung aus“, erläutert Arnd Mucke: Indem die evo in Kooperation mit ortsansässigen Industriebetrieben Ab- und Prozesswärme für die hiesige Fernwärmeversorgung nutzt, muss entsprechend weniger Frischwärme eigens in Kraftwerken erzeugt werden. „Für 100 Prozent Heizwärme, die beim Kunden ankommt, wenden wir nur 13 Prozent Primärenergie für die Erzeugung auf“, zeigt Arnd Mucke auf, wie effizient die evo arbeitet. Den entsprechenden Primärenergiefaktor ihrer Fernwärme, so der Fachbegriff, hat die evo auch von unabhängiger Seite per Zertifikat bestätigt bekommen.

Angesichts dieser schlagkräftigen Argumente brauchte es wenig Überzeugungsarbeit, um das Ausbildungszentrum für einen Fernwärmeanschluss zu gewinnen: „Wir sind sehr zufrieden. Von der Planung über die Bauphase bis hin zum Betrieb im Alltag hat sich die evo als zuverlässiger und kompetenter Partner erwiesen. Wir würden uns immer wieder für die Fernwärme entscheiden“, bekräftigt der Leiter des Ausbildungszentrums Oberhausen, Jens Waldoch, der das Bauprojekt seitens der BAUINDUSTRIE NRW über die gesamte Bauzeit hinweg steuerte.

Das obige Foto zeigt (v.l.n.r.) Dirk Grünewald (Präsident Bauindustrie NRW), Dr. Bernd Garstka (Gf. Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbH), Jens Waldoch (Leiter ABZ Oberhausen im Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbH), Gregor Sieveneck und Arnd Mucke (beide evo) bei einem Rundgang durch das ABZ.

 

Daniel Mühlenfeld
Pressesprecher | T 0208 835-2294 | E daniel.muehlenfeld(at)evo-energie.de

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